Haben Sie das Statement unseres Bundesvorsitzenden Bernd Pfeiffer gestern gesehen, in dem er die Reaktionen der Blockparteien zu den drei Landtagswahlen im Osten analysiert?
Seine Beobachtungen sind durchaus pointiert, die Genannten dürften sich an mancher Stelle ertappt fühlen und entsprechend ärgerlich reagieren. Bernd Pfeiffer spricht hier für seine ganze Partei, aber das heißt natürlich nicht, dass man an der einen oder anderen Stelle nicht auch anderer Meinung sein darf – die WerteUnion ist immer offen für kontroverse Ansichten, sie bilden die Basis für eine ideologiefreie und vernünftige Politik.
So sehen wir das, wahrscheinlich auch Sie. Doch seit einigen Jahren erleben wir einen wirklich bedenklich enger werdenden Meinungskorridor, der der linksgrünen Meinungshegemonie widersprechende Haltungen rigoros unterdrückt. Durch Ausgrenzung, Falschbehauptungen, Stigmatisierung, moralisierende Totschlagargumente, soziale Ächtung, Bedrohung oder, wenn’s nicht anders geht, durch Zensur. Social-Media-Plattformen werden dabei nicht selten zu (manchmal gezwungenen, manchmal willfährigen) Helfershelfern.
Der Artikel 5 des Grundgesetzes wird dabei so schamlos ausgehebelt wie eine Reihe anderer ehemals eherne Regelungen. Gerne macht man es sich einfach, indem man eine nicht konforme Meinung als Lüge deklariert und sich damit das (scheinbare!) Recht erkauft, besagte Meinungsfreiheit zu ignorieren.
Unser Parteivorsitzender bekam nun von dieser Medizin zu schmecken: Gelogen habe er in seinem Video. Wir haben keine Lüge gefunden, schauen Sie gerne selbst noch einmal nach – hier können Sie es aufrufen.
Bernd Pfeiffer selbst sagt folgendes dazu:
