Anzeigen-Kampagne in ‚Junge Freiheit‘: „Wird Deutschland eine WerteUnion?“

Die Junge Freiheit gehört zu den (leider nur noch sehr wenigen) Publikationen, die sich dem politischen und medialen Mainstream von jeher verweigert haben. Sie pflegt zudem einen Journalismus, der sich um einen möglichst unverstellten Blick auf die Fakten bemüht und den Leser informieren, aber nicht erziehen will. Diese Leser sind dementsprechend einfach zu beschreiben: weltoffen, unideologisch, tolerant, freiheitlich, werteorientiert. So wie wir.

Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen, in der Junge Freiheit unsere erste Anzeigen-Kampagne zu platzieren; sie erscheint in wöchentlichem Rhythmus mit wechselnden Claims, heute bereits zum vierten Mal.

Nachdem unsere Frage Ist Deutschland eine WerteUnion?“ in der vorletzten Ausgabe der Junge Freiheit von der großen Mehrheit der Kommentatoren ausgesprochen pessimistisch beantwortet wurde (über 93% der Befragten antworteten mit „Nein!“), die darauffolgende Frage War Deutschland eine WerteUnion?“ das genau gegenteilige Ergebnis gezeigt hatte, liegt die Frage für die aktuelle Print-Ausgabe der Junge Freiheit auf der Hand: Wird Deutschland eine WerteUnion?“

So mancher wird möglicherweise das Wort „wieder“ vermissen. Doch das haben wir keineswegs vergessen, sondern absichtlich weggelassen. Denn die Frage kann, darf und soll auch eine weitergehende Sinnstiftung implizieren: Werden die Menschen in Deutschland der WerteUnion bei künftigen Wahlen in so ausreichender Zahl ihre Stimme geben, dass unser so schönes Land, seine Institutionen und seine Bürger wieder die Bezeichnung WerteUnion verdient?

Was meinen Sie? Unsere Mitglieder glauben jedenfalls daran und beteiligen sich zu einem gewichtigen Teil an genau dieser Vision. Wir alle freuen uns sehr über weitere Unterstützung!

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