Gehaltserhöhung darf keine Steuerfalle sein!

Kennen Sie das? Endlich ist sie da, die längst überfällige Gehaltserhöhung, ausgewiesen auf der Lohnabrechnung. Zwar deckt sie kaum mehr ab als die offenbar unaufhaltsame Inflation, aber immerhin. Doch die kleine Freude währt nur kurz: Was auf der Gehaltsabrechnung noch akzeptabel aussah, findet sich auf dem Kontoauszug nur noch zum Teil wieder.

Denn zwischen Ihrer Arbeitsleistung und einer gerechten Entlohnung steht ein anscheinend nimmersatter Staat, der mit Ihrem Geld zudem nicht immer das tut, was man erwarten dürfte.

Der Bundesvorsitzende der WerteUnion, Bernd Pfeiffer, im Hauptberuf Steuerberater, erklärt, was hier passiert:

„Wenn Ihr Gehalt steigt, steigt Ihre Steuerlast überproportional, so dass Sie real oft gar nicht mehr verdienen. Der Staat kassiert still mit, selbst wenn Lohnerhöhungen nur die Inflation ausgleichen. Millionen Arbeitnehmer werden schleichend in höhere Steuerstufen gedrängt. Man nennt das ‚Kalte Progression‘.

Die WerteUnion kämpft dafür, diese Ungerechtigkeit zu beenden. Eine Gehaltserhöhung muss dem Arbeitnehmer zugute kommen, nicht dem Staat!“

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